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Erweiterung der Tiefkühlkapazität im Hafenkühlhaus

Veröffentlicht: 31.05.2010

Durch den Umbau eines für Leichtkühlgüter (+5° bis +7° Grad C) genutzten Kühlraumes, in einen Tiefkühlraum (-18° bis -21° Grad C) ist es dem Rostocker Fracht- und Fischereihafen gelungen in kürzster Zeit auf die veränderten Marktforderungen nach mehr TK-Flächen zu reagieren.

Die zusätzlich gewonnene Tiefkühlfläche wird genutzt für die Lagerung von gefrorenen Hering aus Norwegen, der in Mecklenburg-Vorpommern angesiedelten Konservenindustrie verarbeitet wird.

Diese Maßnahme ist Ausdruck das wir stetig bemüht sind schnell und problemlos auf die Bedürfnisse unserer Kunden einzugehen und so unsere gute Zusammenarbeit zu vertiefen. Die Lösung der technischen Aufgaben erfolgte in Zusammenarbeit mit unserem langfristigen Partner Kühn Kältetechnik. Der komplette Umbau von Beginn der Planung bis hin zur ersten Einlagerung konnte innerhalb von nur 6 Wochen in die durchgeführt werden.